#020 Das Prinzip Leichtigkeit: Weniger kämpfen, mehr leben bei Angst und Stress

Shownotes

👉 https://angst-toolbox.de/check-podcast – Wenn Leichtigkeit auch eins deiner Ziele ist: Mache jetzt den Nervensystem-Check (kostenlos) und finde endlich heraus, warum du trotz allem, was du schon weißt und versucht hast, nicht rauskommst.

In dieser Folge zeige ich dir, wie echte Leichtigkeit neue Energie schenkt und warum weniger Druck der Schlüssel zu deiner inneren Ruhe bei Angststörung und Burnout ist. Erfahre, wie kleine Stellschrauben im Alltag dich entlasten können.

━━━━━━━━━━━━━━━━━━ MEINE UNTERSTÜTZUNG FÜR DICH ━━━━━━━━━━━━━━━━━━

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ÜBER DIESEN KANAL:

Ich bin Axel – psychologischer Berater und vorher selbst achteinhalb Jahre in der Angststörung gewesen. Ich spreche über das, was wirklich hilft – nicht als Theorie, sondern aus eigener Erfahrung und aus hunderten Gesprächen mit Menschen, die genauso feststecken wie ich es tat.

Alle Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und ersetzen keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Bei akuten Beschwerden wende dich bitte an einen Arzt oder Therapeuten.

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manchmal machen wir uns das Leben viel schwerer, als es sein müsste. Dabei dürfen Dinge auch leicht sein. In dieser Folge erfährst du, wie echte Leichtigkeit neue Energie schenkt und warum weniger Druck oft genau der Schlüssel zu deiner inneren Ruhe ist. Hallo, hier ist Axel in diesem Podcast teile ich meine Erfahrung mit Angststörung, Panikattacken und Burnout. Ich verstehe, was du durchmachst. Du bist nicht allein. Gemeinsam finden wir deinen Weg zu innerer Freiheit und mehr Lebensfreude das Prinzip der Leichtigkeit. In dieser Episode möchte ich ein bisschen was dazu erzählen aufgrund meiner eigenen Erfahrung, mit welchen kleinen Stellschrauben im Alltag du einfach mehr Leichtigkeit und auch weniger Druck erzeugt und das wird dir gut tun das wirst du merken und dieser Podcast basiert auf meine eigenen Erfahrung und allgemeinen Informationen und deswegen ist es wichtig, wie immer dir zu sagen, dass er keine Ersatz für professionelle medizinische Beratung darstellt jetzt schließe mal kurz die Augen und stell dir vor dein Nervensystem, dass ich ja im ganzen Körper befindet ist wie ein Fluss. Stellst du dir jetzt einfach mal einen schönen Fluss in der Aue da der so ein bisschen um die Kurve fließt aber das Wasser selber, dass das fließt was hat gewisse Geschwindigkeit, die du sehen kannst und wenn dieser Fluss ruhig und klar fließt, dann findet alles seinen Weg das ist so der Norm Zustand oder der gesunde Zustand, wie er eigentlich sein sollte und jetzt gibt es ja in vielen Flüssen engere und breitere Stellen und es gibt Stellen, an denen das Wasser so ein bisschen zum stocken kommt. Also die Steine Schmutz oder auch durch ganze Zweige umgefallene Bäume, vielleicht sogar einem kleinen Staudamm, der da ja von irgendwelchen Kindern vielleicht gebaut wurde das sieht ja immer ganz schön aus wenn das Wasser so ja in der Stelle sieht etwas angestaut an um die Ecke strömt und vielleicht einen kleinen Wasserfall gibt. Aber jetzt stell dir das mal vor, dass das dein Nervensystem ist und das ist ja auch in gewisser Weise völlig normal, dass es halt nicht immer nur glatt läuft, sondern dass es da stellen gibt, an denen es verstopft oder ins Stocken kommt und kleine Stauungen entstehen und das ist dann bei dir im Organismus Stress und auch kleine Verkrampfungen, die du spürst und genauso wirkt sich auch ein schwerer Alltag, indem du innere Widerstände hast oder vielleicht Diskussionen Streit aber auch Dinge, die du einfach nur selber in dir spürst. Also die vielleicht gar keinen Einfluss von jemand anderem haben, sondern die du einfach nur für dich selber als als schwere empfindest oder als Verkrampfung ja das ist, wie sich halt dein Alltag auf deine dein Körper und deine Seele auswirkt und ich möchte dir mit dieser Folge den Impuls geben, dass auch alles wieder leicht fließen darf. Das Prinzip der Leichtigkeit das ist heute das Thema und nicht nur das es so sein darfst, sondern auch wie du es anstellst. Und warum tue ich das weil ich aus der Erfahrung weiß ich bin ja selber ein ehemals betroffener mit einer generalisierten Angststörung. Hab da auch relativ lange Zeit drunter gelitten und diese Zeit war natürlich alles andere als leicht. Die war voller innerer Verkrampfungen voller Schwere und wenig Leichtigkeit. Natürlich und ich weiß im Nachhinein, dass die Dinge, die wirklich helfen, gar nicht unbedingt die ganz Großen sein müssen wir eine Änderung einer großen Sache wie Trennung Umzug ne Kündigung das muss es gar nicht sein und es muss auch nicht unbedingt immer die Rehabilitation oder das Medikament die Therapie oder was auch immer sein. Natürlich hilft das alles gar keine Frage gibt’s ja auch noch eigene Folgen zu da Sprech ich da jeweils drüber aber es sind ganz oft die kleinen Dinge, die man auch leicht umsetzen kann und weil sie eben so klein und leicht sind, macht man sie häufiger und längerfristig und vielleicht übernimmt man sie komplett in sein Leben und deswegen wirken sie besonders gut und ich habe in meiner Angststörung natürlich im Nachhinein betrachtet viele Fehler gemacht, aber diese Fehler sind völlig normal die macht fast jeder in der Situation das stelle ich auch bei meinen Teilnehmern der Angst Toolbox. Das ist mein online Programm war Angststörungen fest. Da gibt es die Variante, in der ich mit meinen Teilnehmern auch im Austausch stehe und deswegen bekomme ich auch viel mit den Menschen ergeht und wirklich ganz oft ist es so sie probieren die gleichen Dinge aus, die im Endeeffekt auch nicht helfen und das ist völlig normal und ich möchte jetzt aber gar nicht auf die klassischen Dinge zu sprechen kommen in dieser Folge, die eine eine Angststörung bewältigen können, sondern wie du mehr Leichtigkeit in dein Alltag bringst. Und das fängt bei so kleinen Dingen an wie nimm dir mal Leicht nicht ganz so viel vor ich weiß ja, wie das ist. Wenn man ein produktiver Mensch auch ab und zu voller Tatendrang ist, ist vielleicht bei dir momentan nicht ganz so der Fall. Wenn du vielleicht diese schwere Garbe rum trägst, dann dann wirst du wenig Tatendrang haben aber es gibt ja auch bessere Tage, an denen dann wieder ganz ganz viel geplant wird. Na dann hat man wirklich von morgens früh bis abends spät im Programm vor, dass man auch unbedingt durchziehen möchte. Vielleicht machst du dir deine Checkliste auf dem Handy oder auf dem Papier und bist auch leicht frustriert, wenn du davor nicht alle Punkte geschafft hast und das ist natürlich etwas, was du selber in der Hand hast du musst dir ja nicht so viel vornehmen das kenne ich wirklich ganz gut, weil gerade diese diese guten Tage die man da zwischendurch in der Regel hat. In dem will man auch nicht nur diesen diesen Taten dran leben sondern man möchte auch einiges nachholen was vorher einfach auf der Strecke geblieben ist und dann geht’s noch weiter weiter. Ich selber mache seit sehr vielen Jahren Fitness Sport also Krafttraining im Fitnessstudio und das ist immer so ne Sache. Krafttraining lebt ja davon, dass man auch spürt und sieht, dass man vorankommt anders als jetzt na Ausdauersport, d.h. Mehrgewichte mehr Wiederholungen häufiger hingehen und das hat bei mir immer wieder auch zu so einer Verkrampfung geführt diesen du musst es jetzt wenn du auch wirklich was erreichen möchtest, dann musst du das intensiver machen anders ernähren länger hingehen mehr Übungen oder vielleicht wirklich vier mal die Woche dann abwechseln und und und vielleicht kennst du das ja auch ich mach das das gilt ja für viele Dinge aber das Kraftsport den Kraftsport finde ich wirklich ne ganz gute gut wenn’s gutes Bild als Vergleich, weil das hat was mit schwere zu tun im Endeeffekt du steckst ja auch schwere Gewichte in der Hoffnung, dass du damit etwas erreichst, aber das Ziel ist vielleicht so hochgesteckt, dass du es schwer erreichst. Also warst zumindest bei mir. Natürlich hat das alles einen Effekt, aber diese innere Verkrampfung, dieser dieser innere Stress durch die hohen Ziele, die ich mir selber gesteckt habe, die waren im Endeeffekt eher kontraproduktiv und ich mache weiterhin nach wie vor auch jetzt die Jahre nach meiner Angststörung Kraftsport, weil er mir ganz gut tut, aber ich mache ihn mit einem anderen Ziel. Ich möchte mich körperlich wohl fühlen und mir ist es ehrlich gesagt egal was der Spiegel sagt ganz egal nicht, aber es ist nicht mehr mein Ziel sichtbar kräftig Muskeln aufzubauen sondern mir geht’s darum, dass ich mich wohl fühle und das tut man nach so einem Training vor allem dann, wenn man sich nicht überlastet aber wenn man natürlich schon irgendwo ausgepowert ist also hier ist so ja dass das mittlere Level meine Idee und mein Weg ziehe einfach mal dieses Beispiel mit dem Krafttraining auf deinen Alltag. Vielleicht hast du ja auch etwas das muss nicht unbedingt der Sport sein. Das kann auch ein Projekt sein oder etwas, was du an Problemen lösen möchtest auf der Arbeit im privaten, was auch immer. Vielleicht hast du dir etwas vorgenommen, was irgendwie sich schwierig gestaltet, was du etwas verkrampft angehst, eben weil der Erfolg oder dieser Effekt, den du dir verspricht, ausbleibt und sei mal ehrlich zu dir selber. Ist das etwas, wo du vielleicht diesen Fluss, der dein Nervensystem in dem Bild von vorhin darstellte. Diesen Fluss am Fliesen hindert, also immer wieder kleine kleine Äste kleine Felsbrocken sag ich mal in diesem Fluss drin sind die du dir aber selber da reingelegt hast, weil du einfach ja einfach diese diese Gefühle und den den Tagesablauf nicht einfach auch mal fließen lässt so und diese schwere kann ich aus eigener Erfahrung nur sagen die ist einfach Stress fürs Nervensystem und wenn man wenn es einem gut geht, dann ist das okay dann kriegt man das noch einigermaßen kompensiert durch Momente, in dem man sich gut fühlt aber in einer Angststörung oder vielleicht hast du ja auch panikattacken ne permanente innere Unruhe. Das ist übrigens genau das Symptom was diese schwere auch ausdrückt was auch immer du hast oder auch leide Müdigkeit, Erschöpfung, vielleicht depressive Verstimmungen dann ist man natürlich auch grundsätzlich nicht ausgeglichen und da ist es besonders wichtig, dass man ein bisschen weniger schwere und mehr Leichtigkeit in seinem Leben lässt. Und welche Punkte ich in der Angst Toolbox immer wieder erwähne möchte ich dir jetzt auch hier schon mal kurz, zumindest als Impuls mitgeben es sind die einfachen Dinge, die du zum Beispiel immer bei dir hast. Dein Atem also deine deinen Atem bewusst wahrnehmen und auch bewusste Pausen machen zwischen deinen Tätigkeiten und das klingt so trivial so okay hab ich schon so oft gehört und das ist ja das ist ja keine wirkliche Maßnahme. Dann lass dir sagen das ist eine der schwierigsten Maßnahmen überhaupt weil eben die Menschen die das ja wissen, dass das was bringt ein zweimal ausprobieren und dann einfach nicht mehr machen und ich sag dir, es ist so wichtig, dass man diese kleinen Miniübungen, wenn ich sie jetzt mal einfach aus mehreren Gründen regelmäßig in seinen Alltag lässt. Nämlich einmal ist es das bewusste konzentrieren auf etwas anderes als die momentane Tätigkeit. Also kleine Unterbrechung von dem, dem man vielleicht gerade verkrampft in dem man meine Pause macht. So ne Pause sollte idealerweise aus einer anderen Handlung bestehen zum Beispiel der Tasse Tee oder dem kleinen Spaziergang oder auch einfach nur mal 20 Sekunden die Augen schließen und tief ein und ausarten. Das ist ganz easy und das paradox an der Sache ist. Es macht kaum jemand wenn es ihm nicht gut geht dann vielleicht gehörst du zu den Menschen, die das tun, weil es ihm gut tut weil sie merken, dass das was bringt und weil du auch gelernt hast, dass es dir helfen wird aber die meisten Menschen, mit denen ich spreche denen es auch teilweise nicht gut geht die lassen diese kleinen Sachen weg weil sie vielleicht auch zu einfach sind. Sie suchen das große Ganze die große Maßnahme, die die Heilung bringen soll. Aber warum wenn das kleine kostenlos ist wenn das kleine immer da ist man muss es nur machen und dann gehört natürlich dazu, dass man auch ganz bewusst, mal ist, aber alles hängen lässt also kann man ganz gut wenn man sich hinstellt Augen schließt unter informativ einatmet und doppelt so lange ausatmen und bei dem ausatmen alles rauslassen was so gerade schwer ist. Alle Muskeln hängen lassen einfach mal so den Körper durch schütteln das ist Leichtigkeit und das ist nicht nur ne Übung in dem Moment um vielleicht etwas das Nervensystem zu beruhigen, aktiv zu beruhigen, sondern es ist auch ein Signal. Anders Angst oder das Stresszentrum sprechen wir ein bisschen allgemeiner im Gehirn das die Info bekommt ach alles gerade ganz gut alles locker keine Gefahr. Ich kann mal entspannen und dieses Signal ist so unglaublich wichtig, weil das Nervensystem ich hab’s ja in meinen letzten Episoden sehr, sehr genau beschrieben ist ein kleines Kind und ist gleichzeitig aber viel mächtiger als dein Verstand. Und deswegen ist es wichtig, dass du dieses Nervensystem, das ja auch nur klare, einfache Worte versteht oder eigentlich gar gar keine Worte, sondern Verhaltensweisen, dass du diesen Nervensystem immer und immer wieder zeigst. Es ist alles gut es herrscht keine Gefahr. Es darf sich entspannt zurücklehnen und sich beruhigen, wenn es beispielsweise in der permanenten inneren Unruhe steckt, dann gehen wir noch zu weiteren Beispielen aus dem Alltag. Nehmen wir mal die Ernährung. Jeder von uns hat seine Ernährungsgewohnheiten. Die einen machen sich das Leben etwas schwerer, in dem sie sich stark einschränken, aus den verschiedensten Gründen. Vielleicht sind Unverträglichkeiten. Vielleicht ist es aber einfach die Vernunft weniger Kalorien weniger Kohlenhydrate oder Intervall Fasten. Was auch immer alles völlig in Ordnung. Die Frage ist nur, wie sehr übt das Verhalten Stress aus. Hat das was mit Leichtigkeit zu tun auch mal zwischendurch einfach mal das machen worauf man Lust hat also das Essen oder das Trinken oder muss es immer ganz knallhart der Plan sein, um sein Ziel zu erreichen und vielleicht denkst du mal an diese Situation wenn du deinen immer mal Ernährungsplan oder deinen was auch immer du so als Optimierung Scan im Leben hast wenn du da jetzt grad mal dran denkst. Vielleicht stellst du auch fest, dass du innerlich ein bisschen verkrampft dich an entspannst, dass da so ne gewisse na so ne gewisse Vehemenz hinter ist was machen grad deine Muskeln sind die gerade angespannt. Beobachte das mal und vielleicht stellst du’s ja auch fest, dass du sowieso manchmal deine Muskeln Anstand, obwohl es gar keinen Grund gibt. Vielleicht hast du auch Nackenschmerzen das kommt ja ganz oft daher, dass man verspannt aufgrund innerer Unruhe viele spüren auch Kopfschmerzen durch die Anspannung oder schau mal was deine Hände machen verkrampfen dir manchmal. Wie sieht es aus mit deinen Gesichtsmuskeln grunzt du ganz oft unbewusst vielleicht stürmen oder ziehst die Schultern hoch, das ist ja auch ne Art Art von Verkrampfung. Sind deine Beine deine Füße immer am wackeln oder am zittern muss da irgendwie immer Energie sag ich mal raus ist ja auch ne Art von von schwerer von Unruhe in dir und vielleicht weißt du ja auch die Zähne aufeinander trägst, vielleicht ne Zahnschiene nachts damit das knirschen nicht zu stark auch die Zähne beschädigt. Das sind alles so Zeichen von innerer Verkrampfung von fehlender Leichtigkeit und ich sagte ja bewusste kleine pausentiefe Atemzüge das ist schon etwas. Es ist wichtiger Anker der helfen kann. Es geht aber auch noch weiter. Es geht auch darum, dass du einfach mal ja immer mal Resümee ziehst. Wie geht es dir eigentlich? Ich mein jetzt ganz abgesehen vielleicht von den von den Symptomen oder der Krankheit, die bei dir momentan diagnostiziert ist, sondern Panikstörung, Angststörung Depression was auch immer mal abgesehen davon frag dich immer mal wieder machen dir die Dinge die du die so tust eigentlich Spaß oder zumindest gibt es Dinge die dir Spaß machen die du regelmäßig tust oder machst du vieles auch obwohl es dir keinen Spaß macht Das ist in gewisser Weise auch normal ja alle haben Pflichten zu erfüllen aber es gibt auch Sachen die man sein lassen kann und dass man trotzdem der Überzeugung ist. Das ist gut genug. Es muss nicht perfekt sein und ganz oft sind es die Sachen die man sich selber vornimmt. Die einen Stressen sind gar nicht so oft die anderen Menschen aber natürlich auch klar dann ein weiterer Tipp ist locker in den Tag starten. Der Morgen macht den Tag und wenn man in einer Angst in einer generalisierten Angst ist, dann beginnt der Tag in der Regel überhaupt nicht locker morgens ist der Cortisol Spiegel erhöht. Ich hab darüber auch ne eigene Episode gemacht und deswegen ist gerade der Morgen besonders schwer für viele Betroffene und da wäre es ein sehr guter Gegenpol ganz bewusst Lockerheit in den Morgen zu kriegen etwas worauf du richtig Bock hast und viele machen das ja mit der Tasse Kaffee und haben vielleicht ein schlechtes Gewissen, dass ihr den Kaffee auf nüchternen Magen trinkt oder dass sie 23 Tassen Kaffee trinken und ich kann nur sagen an der Stelle ich mach das auch und er macht das unglaublich viel Spaß. Ich freu mich drauf und ich stehe deswegen auf, weil ich mich auf den Kaffee freue. Dinge die dir Freude bringen die dir Spaß machen. Da brauchst du kein schlechtes Gewissen zu haben und das ist alles besser als sofortige Arbeitsstress oder über Planung was alles gemacht werden muss. Wenn du natürlich sagst ich guck mal auf meine To Do Liste und freust dich was alles ansteht dann ist das auch in Ordnung. Es geht nicht darum Sachen zu reduzieren die du wirklich wirklich gerne machst. Aber hier brauchst du ne kleine ja ist aber ne ne feine Antenne dafür. Was ist eigentlich das was die Freude bringt und was ist was der Stress macht und da kannst du aufräumen und dann etwas ganz praktisches was du eigentlich sofort nach dieser Episode mal ausprobieren kannst nämlich leichte Bewegung und alles mal so ein bisschen fließen lassen wie der Fluss, den du dir anfangs vorgestellt hast und das meine ich wirklich so wie ich sage. Versuche mal dein Leben eine Stufe langsamer zu stellen. Mach das mal Zeit lang da musst du dich natürlich immer und immer wieder dran erinnern d.h. so ein bisschen auf Zeitlupe stellen. Alle Bewegungen sind ein bisschen fließender bisschen langsamer wenn du das Glas Wasser trinkst oder auch gerne den Kaffee dann tue das langsam. Ich sag ganz bewusst langsam weil das viel einfacher ist als dieses achtsam trinken. Achtsamkeit ist so ich finde schweres Wort. Es ist steckt zwar ganz ganz viel wertvolles da drin gar keine Frage. Es ist ja auch ein wichtiger Punkt um auch von Krankheiten, also vom psychischen Belastungen auch zu genesen aber Achtsamkeit ist halt viel mehr und dieses langsam ist ein Punkt den man ja den jeder leicht umsetzen kann und alles was du tust. Mach das mal ein bisschen langsamer auch das Essen oder das gehen das Autofahren meiner meinetwegen das natürlich nicht, so dass du andere Verkehrsteilnehmer behinderst aber Versuch mal diesen Stress rauszunehmen. Du kommst vielleicht, wenn du alles ein bisschen langsamer rangehst ne Minute später dort an wo du hin willst so diese Minute die ist überhaupt kein Problem die dankt dir dein Nervensystem und das gilt für alles mögliche. Sei vielleicht mal froh, wenn die Ampel gerade rot wird. Dann hast du kurz Zeit mal dich nicht auf die Straßen zu konzentrieren. Du kannst einfach mal in dem Moment Moment Nix tun einfach mal geradeaus gucken weißt du das ist dieses bewusste? Man sagt ja auch entschleunigen na auch ein schwieriges Wort. Aber du verstehst was ich meine einfach dieses von morgens bis abends mal versuchen, den Tag ein bisschen fließen zu lassen und auf gar keinen Fall irgendwas doppelt zu tun ist Multitasking. Das ist ja genau genau das Gegenteil von langsam sein. Du möchtest etwas beginnen, während etwas anderes vielleicht gerade in Warze Position ist und das ist alles andere als fließen lassen na schön nacheinander und langsamer tun, was vielleicht wirklich so so Kernbegriff dieser Episode langsam und leicht fließen lassen wie floss der deswegen langsam sein darf weil keine Hindernisse da sind wenn jetzt ein Baumstamm drin liegt, dann muss er schnell um diesen Baumstamm fließen das ist einfach das Naturgesetz und das gilt auch für dein Nervensystem also leichte langsame Bewegung auch bewusst trinken und essen. Versuch das mal ein bisschen das wird immer wieder mit Vergessenheit geraten. Vielleicht schreibst du’s dir auf oder nimmst es dir jeden Morgen vor so als Impuls für dich? Nimm Druck raus aus deinem Leben. Überprüfe regelmäßig. Wo gibt es unangenehmen Druck von außen aber vor allem auch den du dir selbst machst Raum für mehr Leichtigkeit ja und wenn du wissen möchtest, wie das Prinzip der Leichtigkeit wirklich dauerhaft in deinem Alter Platz findet, dann kann ich dir an der Stelle auch noch mal die Angst Toolbox ans Herz legen. Das ist mein online Programm bei Angststörung bei Zwängen bei innerer Unruhe und dieser permanenten Erschöpfung, die viele viele Menschen kenne. Du kannst die Toolbox mit und ohne meine Begleitung auch in Anspruch nehmen. Ich wünsche dir für den heutigen Tag erst mal viel Ruhe Gelassenheit weiterhin Zuversicht, wenn es dir momentan nicht gut geht und mach dir einfachen Dinge dir auf der Hand liegen, die dir auf die Natur geschenkt hat, dass du Pause machen kannst, dass du deinen Atem ganz bewusst mal beobachten kannst der Atem ist ein wunderbares Werkzeug, mit dem du deinen Nervensystem aktiv beeinflussen kannst und eben weil dieses Werkzeug immer da ist und so einfach zu bedienen ist glauben viele nicht, dass es wirklich ein Effekt hat aber der Adem hat diesen Effekt und als kleinen Ausblick in der nächsten Folge erzähl ich dir ganz offen von meinem schwierigsten Moment bei dem Thema Akzeptanz und wie ich gelernt habe, innere Anspannung und Angst nicht mehr zu bekämpfen, sondern wirklich anzunehmen für diese Phase und ich bin mir sicher, dass du dich dieser nächsten Episode auch ein Stück weit wieder erkennst und auf jeden Fall neue Impulse bekommst, wie du den eigenen inneren Druck loslassen kannst. Ich freu mich, wenn du wieder dabei bist.

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