#032 Dein Nervensystem ist wie ein Fass: Wenn du das verstehst, fühlen sich Angst und Unruhe sofort logischer an

Shownotes

👉 https://angst-toolbox.de/check-podcast – Wenn der Fass-Füllstand dein Thema ist: mache jetzt den Nervensystem-Check (kostenlos) und finde endlich heraus, warum du trotz allem, was du schon weißt und versucht hast, nicht rauskommst.

Warum lösen Angststörung, Panikattacken und innere Unruhe oft scheinbar grundlos starke Symptome aus? Wenn du verstehst, wie dein Nervensystem unter Stress reagiert, werden körperliche Symptome, Gedankenkarussell und der gefühlte Kontrollverlust plötzlich viel verständlicher.

In diesem Video erkläre ich dir anhand der Fass-Metapher des Nervensystems, warum sich innerer Stress bei Angststörung, Panikattacken oder ständiger innerer Unruhe immer weiter aufbauen kann – bis körperliche Symptome, Grübeln oder Derealisation plötzlich auftreten. Du erfährst, was dabei im Nervensystem passiert und wie du beginnen kannst, deinen inneren Stresspegel wieder zu senken.

━━━━━━━━━━━━━━━━━━ MEINE UNTERSTÜTZUNG FÜR DICH ━━━━━━━━━━━━━━━━━━

✅ NERVENSYSTEM-CHECK (kostenlos):

Angst, Panik, innere Unruhe, Erschöpfung, Schwindel – viele, die seit Jahren damit kämpfen, wissen gar nicht, dass der eigentliche Ursprung das Nervensystem ist. In wenigen Minuten und mit sofortigem Ergebnis deckst du erstmals auf, warum dein Nervensystem aus der Balance geraten ist – und bisherige Versuche keinen dauerhaften Erfolg gebracht haben. Viele beschreiben genau das als ihr erstes echtes Aha-Erlebnis: Erst wenn du weißt, warum dein Körper so reagiert, kannst du gezielt gegensteuern. 👉 https://angst-toolbox.de/check-podcast

💻 WEBINAR – Jeden Dienstag, 19:00 Uhr:

Ich erzähle offen, welche Veränderung in meiner Denkweise nach Jahren den Wendepunkt bei mir ausgelöst hat. Kostenlos, persönlich, mit Zeit für deine Fragen. 👉 https://angst-toolbox.de/webinar-podcast

🛠️ DIE ANGST-TOOLBOX:

Du weißt viel. Du hast vieles versucht. Und dein Körper fährt trotzdem nicht runter. Die Angst-Toolbox ist ein mehrmonatiges Online-Programm – auf Basis eigener Erfahrung, das dein Nervensystem in drei Phasen stabilisiert: Intensivphase, Integrationsphase und Stabilisierung & Rückfallschutz. Für alle, die morgens mit Angst aufwachen, sich im Daueralarm fühlen – und endlich echte Veränderung wollen statt weiterer Symptomverwaltung. Mit persönlicher Begleitung. 👉 https://angst-toolbox.de/podcast

ÜBER DIESEN KANAL:

Ich bin Axel – psychologischer Berater und vorher selbst achteinhalb Jahre in der Angststörung gewesen. Ich spreche über das, was wirklich hilft – nicht als Theorie, sondern aus eigener Erfahrung und aus hunderten Gesprächen mit Menschen, die genauso feststecken wie ich es tat.

Alle Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und ersetzen keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Bei akuten Beschwerden wende dich bitte an einen Arzt oder Therapeuten.

Transkript anzeigen

00:00:01: Kennst du das Gefühl, dass schon kleine Dinge zu viel werden, als würde dein Nervensystem plötzlich überlaufen? In dieser Episode zeige ich dir eine einfach, aber unglaublich hilfreiche Metapher, das Fass deines Nervensystems.

00:00:15: Wenn du verstehst, wie voll dein Fass wirklich ist, verstehst du auch, warum Angst, innere Unruhe oder Panik entstehen.

00:00:25: Hallo, hier ist Axel. In diesem Podcast teile ich meine Erfahrung mit Angststörung, Panikattacken und Burnout. Ich verstehe, was du durchmachst. Du bist nicht allein. Gemeinsam finden wir deinen Weg zu innerer Freiheit und mehr Lebensfreude.

00:00:46: Hallo, ich begrüße dich zu dieser wirklich interessanten und anschaulichen Podcast Episode. Das Nervensystem kannst du dir als ein Fass vorstellen. Ja, freu dich drauf.

00:00:58: Das ist wirklich ähm finde ich eine schöne Metapher und sie ist ein Teil der Angsttoolbox, also des Videokurses in der Angsttoolbox und ich möchte dir hier so eine kleine Vorschau geben, damit du auch mal siehst, was ich da in etwa auch an Lektionen drin habe.

00:01:18: Du weißt wie immer, dass die Inhalte dieses Podcasts rein informativ sind und keine ärztliche oder therapeutische Beratung ersetzen. Das ist der Disclaimer am Anfang.

00:01:29: So, ja, stell dir mal vor ein Bild in deinem Kopf, nämlich, dass du ein Fass hast. Dein Fass ist jetzt nicht voller Flüssigkeit, sondern es ist dein Nervensystem.

00:01:42: Und jeder Mensch ist anders und deswegen hat jeder Mensch eine andere Größe als Fass. Und das kannst du dir wie folgt vorstellen,

00:01:52: wenn du ein sensibler Mensch bist, ein leicht oder schnell gereizter, dünnhäutiger grundsätzlich, ne, das sind ja auch Phasen, die im Leben sich schon mal ändern, aber wenn du z.B. dich als hochsensible Person einschätzt, dann ist dein Nervensystem oder auch dein Fass dementsprechend kleiner.

00:02:15: Wenn du der Brummbär bist, dem eigentlich nichts ausmacht oder der Fels in der Brandung, wie man so schön sagt, dann hast du ein großes Fass. Also ordne dich mal selber da ein.

00:02:27: Und wenn du diesen Podcast hörst, wirst du ja wahrscheinlich eine Art Bedarf an Information haben oder Bedarf an Beruhigung. Vielleicht hast du eine Angststörung. Hatte ich ja auch, das weißt du.

00:02:37: Und das hat im Übrigen überhaupt nicht mit zu wenig Stärke zu tun, sondern einfach, dass du relativ sensibel sein könntest oder halt vielleicht ein anderes Ereignis im Leben hattest. Da kommen wir noch drauf.

00:02:52: So, das Fassungsvermögen deines Fasses, also die Größe wird durch genetische und stabile Faktoren bestimmt, ne? Also, das ist jetzt keine variable Größe,

00:03:05: sondern du wirst mit einer gewissen Fassgröße geboren und das ist okay. So unterschiedlich wie wir alle sind, haben wir dementsprechend auch ein unterschiedliches Nervensystem.

00:03:17: Und ein kleines Fass heißt nicht automatisch, dass das schlechter ist. Wir haben, also ich sag wir, weil ich glaube meins ist auch nicht ganz so groß, wir haben einfach auch ein paar andere Vorteile, ne?

00:03:28: Wir können sehr empathisch sein und wie gesagt Hochsensibilität hat ja auch positive Seiten, aber das weißt du ja wahrscheinlich auch.

00:03:34: Ja, Temperament ist ähm auch so eine Sache, ne? Also, es gibt ja auch die Menschen, die ja nicht nur schnell auf 180 sind,

00:03:47: sondern die grundsätzlich einfach eine große Dynamik in ihrem Wesen haben, ne? Die haben auch ein anderes Fass als jetzt eine Person, die eher, ich sag mal, still und zurückgezogen lebt und eigentlich so wenig Emotionsschwankungen spürt als Beispiel.

00:04:07: Und das kommt ja auch, also nicht nur bei Geburt ist das alles so fest gewesen, sondern auch durch Erziehung, durch überhaupt die Sozialisation in den ersten Jahren in der Kindheit,

00:04:15: also auch durch den gesellschaftlichen Einfluss, die ersten Freunde, vielleicht die Klassenlehrer und da bilden sich so einige Eigenschaften, die man auch ein Leben lang hat, ne?

00:04:24: Perfektionismus ist ein Beispiel davon oder halt auch das Reagieren auf gewisse Ereignisse.

00:04:38: Ja, was ich schon sagte, ein kleines Fass ist kein Nachteil, aber es ist halt eine andere Ausgangslage. Und ich gehe mal davon aus, dass es bei dir eher so in die Richtung geht, dass du sensibel bist bzw. ein kleines Fass hast.

00:04:53: So. Und jetzt kannst du dir vorstellen, wenn das vor deinem geistigen Auge so da steht, dieses Fass. Das kann genauso stabil sein, wenn es klein ist, wie ein großes,

00:05:06: aber und das ist nämlich jetzt der zweite Faktor. Es darf nicht ständig bis zum Rand gefüllt werden mit einer Flüssigkeit. Nehmen wir mal Wasser als Verdeutlichung.

00:05:16: Und jetzt haben wir den zweiten Faktor, der nämlich jetzt die große Rolle spielt und der hochinteressant ist, nämlich der Füllstand dieses Fasses.

00:05:29: Und das erkläre ich in der Angsttoolbox. Also übrigens die Angsttoolbox, wahrscheinlich hast du davon gehört.

00:05:37: Das ist mein Onlineprogramm bei Angststörung in drei Phasen. Das habe ich jetzt auch noch mal erweitert. Das geht über mehrere Monate, besteht nicht nur aus einem Videokurs wie früher,

00:05:45: sondern es ist wirklich dafür da, das Nervensystem, das sich über Jahre ähm dysreguliert hat, also aus dem Gleichgewicht geraten ist, das wieder zu stabilisieren.

00:05:53: Da sage ich aber später noch kurz was zu. So, aber da zeige ich das am digitalen Whiteboard ganz anschaulich und nicht einfach nur so im Video, ne?

00:06:02: Also ich erkläre es nicht nur, sondern ich zeige es auch wirklich bildhaft. Aber das geht natürlich hier im Podcast nicht.

00:06:08: Jetzt stell dir vor, dass dein Fass, ähm also der Füllstand oder die Füllung in deinem Fass prinzipiell so aus drei Ebenen besteht.

00:06:18: Und dann haben wir einmal unten den Bodensatz. Das sind alte Erfahrungen, prägende Ereignisse und vielleicht auch psychische Verletzungen, ne?

00:06:32: Kleine Traumata hat jeder, mehr oder weniger. Und das ist so der Bodensatz. Der ist da eigentlich relativ fest drin.

00:06:40: Ja, es gibt Möglichkeiten, das zu lösen, aber das muss man gar nicht unbedingt, ne? Es ist ja auch nur der Bodensatz, ist also genug Platz.

00:06:46: Und dann gibt es so eine mittlere Schicht, die ja, ich sag mal, bis zur Hälfte des Füllstandes geht. Das sind so die Belastungen der letzten Monate oder Jahre und dazu zählen aber auch positive Ereignisse.

00:06:55: Das ist mir auch ganz wichtig zu erwähnen. Das Leben ist für viele Menschen stressig, aber nicht nur, weil man negative Sachen erlebt,

00:07:02: sondern es sind auch viele schöne Dinge, wie ein Umzug, ein Jobwechsel, dann vielleicht eine große Verantwortung, die man trägt, eine Reise, eine Hochzeit, was auch immer,

00:07:14: ne? Positive Ereignisse oder auch neutrale, die trotzdem stressig sind.

00:07:19: So, das ist die mittlere Schicht. Und dann kannst du dir jetzt vorstellen, du hast so die obere Hälfte des Fasses aber noch frei in der Regel, wenn du gesund bist und die ist dann dafür da, um deinen Tag zu regulieren.

00:07:32: Idealerweise wachst du morgens mit einem halbvollen Fass auf oder Drittel und dann hast du genug Reserve, mit dem du arbeiten kannst.

00:07:40: Aber wenn du schon psychisch vorbelastet bist, ist dieses Fass auch morgens schon sehr stark gefüllt.

00:07:49: Ja, du weißt, worauf ich hinaus möchte. Der Tag bringt ja trotzdem seine Herausforderungen mit, Termine, Familie, Job und auch die innere Anspannung, die du eh schon in dir trägst.

00:08:06: Und das ist nämlich ganz wichtig. Also sind nicht immer nur die äußeren Faktoren, sondern auch wirklich deine Gedanken, deine Emotionen und diese innere Unruhe, die man ja als Angstpatient ganz viel hat, die führt natürlich auch zu neuem Stress.

00:08:23: Das heißt, die füllt das Fass auch. Und kannst dir das auch so vorstellen, das Fass wird nicht nur von außen gefüllt mit Wasser,

00:08:30: sondern auch der Wasserhahn in deinem Kopf. Gedanken, Grübeln, Sorgen, kann dort Wasser hineinlaufen lassen. Und das ist wirklich ein wichtiger Punkt.

00:08:41: Interne Stressoren in so einer Krise, die sind eigentlich besonders belastend, weil die können wir auch so leicht erstmal nicht abstellen, ne?

00:08:54: Äußere schon mal eher, indem wir die Kinder mal abgeben oder vielleicht auch mal nicht zur Arbeit fahren, das geht. Aber die inneren, du weißt, wovon ich rede. Stell mal Gedanken ab. Geht nicht so einfach.

00:09:01: So. Und jetzt stellst du dir dein Fass vor, was relativ gut gefüllt ist. Dann kommt noch ein bisschen Stress hinzu und noch ein paar Grübelgedanken und dann gerät das Fass auch ganz gerne mal zum Überlaufen.

00:09:15: Und was bedeutet das? Das ist also bis oben voll und mehr geht nicht rein. Das Nervensystem ist also 100% ausgelastet.

00:09:25: Das äußert sich dann in einer emotionalen extremen Situation und das ist z.B. eine Panikattacke oder eine extreme Unruhe oder ein Nervenzusammenbruch oder auch der Beginn eines Burnouts.

00:09:42: Und das ist deswegen auch wichtig zu erwähnen, also die gesamte Metapher mit dem, was dann da oben passiert, damit das Fass zum Überlaufen geht,

00:09:49: weil es ist nämlich kein einzelner Tropfen, der das auslöst, sondern es hat sich im Laufe der meisten oder zumindest mehrere Monate das Fass so gefüllt,

00:10:05: dass für den Tagesbedarf, sage ich mal so, für den oberen Bereich einfach zu wenig Platz gibt und deswegen ist das Fass plötzlich übergelaufen.

00:10:17: Und jetzt kommen wir mal zu der Überlegung, was dann hilft. Ich kann mir das gut vorstellen, wenn du diese Folge hörst, dass es dir halt so geht oder dass du eine Panikattacke oder mehrere erlebt hast.

00:10:35: Und deswegen möchte ich dir auch konkrete Hilfe geben. Und das sind zwei Hebel.

00:10:43: Einmal Stress reduzieren als Überschrift. Das heißt, in der Metapher gesprochen, weniger Wasser hineingeben.

00:10:51: Ja, das ist leichter gesagt als getan, schon klar, aber hier kann man auch wieder an zwei Stellen ansetzen.

00:11:01: Das ist einmal der Stress von außen. Also Stress entsteht ja immer in einem, aber es sind die Einflüsse von außen, die man relativ gut sogar reduzieren kann.

00:11:19: Zumindest solange man in dieser Krise ist und natürlich die inneren Stressoren, also die Gedanken,

00:11:22: das was man sich selber so vorgenommen hat, vielleicht die Vorwürfe, der Perfektionismus, solche Sachen, das ist alles Wasser im Fass und das kann man reduzieren.

00:11:35: Und der zweite Punkt, der zweite Hebel, und das ist der wichtige Punkt, wenn es um langfristige Besserung geht.

00:11:45: Und das ist ja wichtig bei einer Angststörung, den Füllstand zu senken.

00:11:51: Und was bedeutet den Füllstand zu senken? Das Nervensystem zu regulieren.

00:11:57: Und das ist eine große Aufgabe. Das ist nicht mal so jetzt gerade getan. Ich kann nicht sagen, heute Nachmittag reguliere ich mal mein Nervensystem,

00:12:07: sondern das dauert und das dauert Monate in der Regel und das ist meine eigene Erfahrung und auch von fast allen, mit denen ich zusammenarbeite.

00:12:24: Also kurzfristig kannst du Pausen, kleine Bewegungen, Gespräche, also anregende Gespräche, gute Momente erleben, sodass du ja sag, dass du dich freust,

00:12:32: dass du deinem Nervensystem ein Signal gibst, es darf runterfahren, ne? Das ist die Aktivierung des Parasympathikus.

00:12:41: Aber langfristig brauchst du, wenn du wirklich in einer Krise wie einer Angststörung oder einem Burnout drin steckst, gezielte Nervensystemarbeit.

00:12:52: Und genau darum geht es auch in der Angsttoolbox, die ich letztens auch noch erweitert habe. Das ist wie gesagt mein Onlineprogramm, das über mehrere Monate Betroffenen Schritt für Schritt zeigt,

00:13:05: wie sie ihren Füllstand wieder regulieren können. Und das ist in drei Phasen unterteilt.

00:13:11: Nämlich einmal das Nervensystem verstehen in einem Videokurs. Dann die zweite Phase ist die Umsetzung des Gelernten im Alltag und dritte Phase ist die Stabilisierung und der Rückfallschutz.

00:13:27: Und das geht natürlich nicht innerhalb von zwei Wochen und ja, deswegen schau es dir mal an, wenn es für dich interessant ist.

00:13:37: Und jetzt möchte ich konkret dich fragen, wenn du dein Nervensystem als Fass betrachtest, wie voll ist es gerade?

00:13:48: Es ist halb, es ist fast randvoll oder läuft es vielleicht gerade über?

00:13:55: Und die nächsten Tage achte doch mal bitte drauf, wenn du dein Erleben, also was du an Emotionen in dir spürst, was ja oft auch nicht schön ist, wenn man in der Angst steckt.

00:14:14: Aber versuch das mal dann sich dir bildlich vorzustellen als Füllstand im Fass.

00:14:21: Ich finde, das macht das Ganze dann so ein kleines bisschen greifbarer und es nimmt auch so ein bisschen den Schrecken der Angst,

00:14:27: weil die Angst ist nichts anderes als ein überaktives, übervolles Nervensystem. Ist nichts anderes und das kann genauso gut wieder weggehen, natürlich.

00:14:40: Und ich würde dich bitten, deine Erfahrung mit dem, was ich jetzt erzählt habe, vielleicht die nächsten Tage, vielleicht aber auch direkt jetzt im Anschluss mal in die Kommentare zu schreiben.

00:14:59: Hast ja die Möglichkeit hier bei Spotify oder auch bei YouTube mal unten reinzuschreiben, ob diese Metapher auch für dich neu ist, ob du die interessant findest.

00:15:10: Das würde ich auch gerne mal wissen und dann auch vielleicht wie groß dein Fass ist und wie voll es ist. Wenn du möchtest, schreib es gerne rein.

00:15:18: Und wenn du möchtest, schreib auch gerne rein, was dein Fass im Alltag am meisten füllt. Würde ich mich auf jeden Fall sehr freuen.

00:15:23: In der nächsten Podcast Folge habe ich mir vorgenommen, dir etwas wieder von mir zu erzählen aus meiner eigenen Erfahrung.

00:15:34: Und zwar was ich heute auf keinen Fall mehr tun würde, also bezogen auf Faktoren, die ich vor meiner Angststörung, also du ich hatte eineinhalb Jahre, ne, vier Episoden,

00:15:49: vielleicht du kennst ja meine Geschichte ein bisschen, was ich vorher getan habe und wo ich im Nachhinein gedacht habe, um Gottes Willen,

00:15:57: das machst du bitte nicht mehr und das würde ich heute auch nicht mehr machen und natürlich indirekt auch dir sagen, was bei mir ein ganz ganz ganz großer Stressor war.

00:16:13: Also, es sind mehrere Sachen, die ich dir erzähle. Also, in der nächsten Podcast Episode verrate ich dir, was ich heute auf keinen Fall mehr tun würde. Sei gespannt.

00:16:19: Wünschst du dir mehr Unterstützung? Ich habe selbst über Jahre mit Angst und innerer Unruhe gelebt und mit dieser Erfahrung die Angsttoolbox entwickelt.

00:16:29: Sie ist mein Onlineprogramm, das Menschen wie dir helfen kann, mit oder ohne Begleitung. Schau dir als Einstieg gerne das Videotraining an,

00:16:38: direkt auf meiner Website. Dauert ca. 30 Minuten und ist kostenlos. Link findest du in der Beschreibung oder auf angsttoolbox.de.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.